Externe Denkmaschienenerweiterung
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


 

http://myblog.de/abbadona

Gratis bloggen bei
myblog.de



Links
  Kai Devin bei Mysapce
  Abbadona bei Myspace
  Abbadona
  Recordcaster
  Meine MP3s
  Schwarze Seele
  Fusion Electronica
  Berlin Beat Freakz
  Dein Pinup
 
Über


Name: Kai Devin
Wohnort: Berlin
Geboren: 1974


Allgemeines

Diese Welt betrachte ich mit den Augen eines Freidenkers. So sehr ich diese Welt liebe, wie ich ihre Vielfalt bewundere, so verdorben, doppelzüngig, unmoralisch, verlogen und widerwärtig stellt sich die ''Krankheit'' Mensch, an der dieser Planet leidet, dar.

Jeder Gedanke, der Chance dieses Seins gewidmet, ist getränkt vom Blut Unschuldiger, vom Egoismus der Gefallenen, vom Haß der Gerechten.

Wenn ich an diese Welt denke, sehe ich Bilder von Männern, die Kinder zur Befriedigung verstümmelter Bedürfnisse mißbrauchen. Ich sehe Menschen, die, ohne jede erkennbare Ursache, Menschen mit 56 Messerstichen in den Schädel ermorden. Ich sehe Konzerne, die eine Politik der Gier und Asozialität propagieren.

Ich sehe Politker, die statt ein Land zu regieren, sich in jahrelangen Schuldzuweisungen und lösungsarmen Debatten üben, und dabei den Blick für die vorherschende Realität im Volk verlieren.

Ich sehe Terroristen, die sich als eine Instanz Gottes sehen, und in seinem Namen Haß und Niedertracht durch hinterhältige Attentate in die Welt sähen. Ich sehe Nationen, die gemeinsam mit Nationen in den Krieg ziehen und von selbigen im Stich gelassen werden.

Alles im Namen vorgeschobener Begründungen, die das wesentliche vertuschen. Nämlich, daß all diese Geschehnisse auf dem unstillbaren Durst nach persönlicher Macht begründet sind, wozu auch die zeitgenössische Medienlandschaft einen gehörigen Teil beiträgt. Diese Instanz, die eine Macht der Veränderung darstellen kann, nutzt ihre Möglichkeiten nur dazu, möglichst hohen Profit durch möglichst negative Schlagzeilen zu erlangen. Die tiefenpsychologischen Langzeitwirkungen werden entweder bewußt außer acht gelassen oder gar nicht erst erkannt und ernst genommen.

Vor allem aber lebe ich in Deutschland, einem Land der Dichter und Denker. Dem Land, wo die Theorie über die Praxis erhoben wurde.

Als Dichter und (Frei)Denker zwingt sich alswohl eine gewisse Art der Wahrnehmung von Dingen auf, die einem von der höchsten Freude und Liebe des Seins in die tiefsten und dunkelsten Orte der menschlichen Psyche treiben kann.

Dieses Land der Theoretiker ist der Beweiß dafür, daß es in der Theorie keine Lösungen gibt, sondern nur weitere Fragen, die nach immer mehr Lösungen schreien, was heutzutage unübersichtlich zur absoluten Überregulierung eines Systems führt, und damit den Fluß des Lebens in ein stehendes Gewässer wandelt, was mit der Zeit trüb und faulig wird. Und wer baut sein Heim schon in einem Sumpfgebiet, wo Entfaltung entweder gar nicht möglich ist oder nur unter schwersten Bemühungen, die letztendlich die Kraft, die für das Wesentliche benötigt wird, bis auf's Letzte erschöpfen?


Werdegang

Wie jeder andere Mensch bin ich irgendwann zur Schule gegangen, die mir aber nicht wirklich geschmeckt hat. Die Schule wurde für mich erst ab der 7. Klasse interessant, weil es an der Schule (Heinrich Böll Gesamtoberschule ehemals Carl Diem) die Möglichkeit der Teilnahme am praktischen Musikunterricht im Rahmen einer Schülerband gab. Hier galt es zunächst grundlegende Rythmen auf dem Schlagzeug spielen zu lernen. Meine Interessen richteten sich später auf die Guitarre, den E-Bass und das Keyboard. Ich betone, daß hier keine Noten gelehrt wurden. Die Theorie sollte im 'normalen' Unterrichtsfach Musik, was natürlich von einem entsprechenden Lehrer gelehrt werden sollte, erlernt werden.

Aus irgendeinem Grund hab' ich vergessen, wer dieser Lehrer war oder wie er hieß. Ein Sinnbild für die unglaublich mitreißende Wirkung seiner Unterrichtsgestaltung.

Im Rausch meiner Übermotivation nahm ich, zum Ausgleich, an zwei Schülerband-AGs teil. Hier konnte ich dann meine ersten Bühnenerfahrungen sammeln. Die fanden zumeist auf irgendwelchen Straßenfesten statt. Das Songmaterial belief sich auf etliche Covers von irgendwelchen Oldies der Rock´n´Roll-Zeit. War immer amüsant. Dummerweise entsprach das nicht unbedingt meinem Musikgeschmack, da ich zu dieser Zeit eher Dinge, wie Morbid Angel, Deicide, Cancer, etc. bevorzugte. Alles, was düster, mit Gottes Tod und sonstigen deathmetalartigen Bezügen im Zusammenhang stand, war da eher meine Richtung.

Dann kam die Lehrzeit. Was soll ich sagen?! Mein bester Kumpel war zum Synthiepoper geworden. Ihr wißt schon: Depeche Mode, New Model Army und so. Aber er war es auch, der Schuld daran besaß, daß ich irgendwann das Linientreu in Berlin, Budapesterstraße, kennelernte. Dort hatte ich meinen ersten akustischen Kontakt mit Frontline Assembly (Mindphaser). Seit dem war ich gebrandmarkt.

Es folgten 4 Jahre Bundeswehr. Ich war nach der Lehre arbeitslos, von der Ausbildungsfirma nicht übernommen und für einen Beruf ausgebildet, den es nicht mehr wirklich gab. Also kam mir die Armee gerade recht, was die nächsten Jahre finanzielle und berufliche Sicherheit betraf. Es war lustig und hat nicht unbedingt geschadet, denn ich hatte viel Zeit in der Kaserne, mit meinem Rechner erste musikalische Versuche zu unternehmen. Die endeten meist in irgendeiner Art des technoiden Baßgebrummes. Ich fand es gut, und andere empfanden mich für krank, was mir ausgesprochen gut gefiel. Langsam traten weitere Bands in meine CD Resourcen. Darunter yelworC (Crowley, *grins*, der Teufel war nie weit), Klinik, Dive, Projekt Pitchfork und Konsorten. Diese nahmen dann deutlichen Einfluß in meine musikalischen Experimente. Während meiner Armeezeit entfaltete sich eine ´neue´ Musikrichtung. Techno! Dieser Richtung bin ich dann auch prompt zum Opfer gefallen, für geschlagene 6 Jahre. Irgendwie waren das 6 Jahre Koma, aus dem ich erst mit 27 wieder erwacht bin.

Bis dato war einiges in meinem Leben aus der Bahn geraten.
Integration in das 'normale' Arbeitsleben war undenkbar. Und, um das klarzustellen, nicht aus einer Null-Bock-auf-gar-nichts-Laune heraus! Die Beweggründe liegen A: vielmehr im inneren Zwang, etwas zu schaffen, eine Forderung des Geistes, seine Wahrnehmungen zu gestalten, und B: auf den sich auch heute noch weiter verschlechternden wirtschaftlichen Grundlagen für das Leben eines Arbeitnehmers im Lande Deutschland.

Entsprechend dem mich umgebenden Umfeld, gab es im Grunde nur noch eine einzige sinnvolle Lösung: Keine Zeit ungenutzt verstreichen lassen. Ich wollte Schöpfer werden. Aus diesem Grund kamen im beruflichen Sinne nur kreative Aktivitäten in Frage. Doch auch erfolgreiche Feststellungsmaßnahmen für Umschulungen blieben fruchtlos, da ich nicht konform mit der 'Norm' war, und ich konnte mit ansehen, wie talentlose Ja-Sager eingestellt wurden. Das war der Zeitpunkt, wo mein altes, schlafendes Ich wieder erwachte.

Es gab das Internet, es gab endlich "professionelle" Musiksoftware zum erschwinglichen Preis, und ich hatte einen guten Rechner. Was lag also näher, als sich die verbleibende Zeit mit konstruktiven Dingen wie Musik (www.abbadona.de) zu programieren und sich seinen Horizont mit Philosophien und Wissen zu erweitern?

Heute bin ich vielleicht nicht unbedingt gut und sicher sozialgesellschaftlich integriert, doch ich bin zu einem Gestalter der Kreativität geworden, und meine Seele erfreut sich am frischen Wind des Lebens und dankt es mir mit stetigen Inspirationen, womit ich zur Motivation komme.


Motivation

Die Motivation setze ich hier gleich mit dem Begriff "Zwang", denn mein Tun ist eine Art des Zwangs. Ein Zwang, etwas zu tun, ohne dem ich nicht glücklich wäre, und ohne dem ich für mich keinen Sinn in dieser Welt sehen würde. Ich sehe eine Welt voller Verräter und Selbstbetrüger, blinder Irrläufer und Süchtiger. Aber ich sehe keinen Sinn für ein Leben in einer Welt, die so ist.

Bleiben also zwei Möglichkeiten: A: Ich spring aus dem Fenster und verpiß mich aus diesem fauligen Morast, was für mich aus spirituellen Gründen nicht in Frage kommt. Bleibt also B: Sich mit dem, was ich hier mal als "weltliches Sein" bezeichnen möchte zu befassen und auseinander zu setzen, um die Welt wenigstens in ihren Funktionsmechanismen zu verstehen, was mich im Laufe der Zeit zum Buddhismus führte. Nun bin ich kein eingetragener buddhistischer Gläubiger, jedoch versuche ich mein Leben an den Grundpfeilern dieser Weltreligion auszurichten.

Dadurch erst bin ich ein unverbesserlicher Optimist und Idealist geworden, der mit den Masken des Leids kokettiert und aus seiner Überwindung unendliche Kraft zum Leben zieht.


Ziele

Ich will nur zum Überdenken anregen, mein eigenes Wissen erweitern, philosophieren und einfach nur mein menschliches Dasein leben und geben, was ich geben kann.




Warum ich blogge?

Aus reinem Spaß an der Freude und dem Genuß freier Meinungsäußerung. Vieleicht auch einfach nur um der Welt mal wieder ins Gesicht zu k*tz*n. :D

 

Ich mag diese...
Musiker: Frontline Assembly, Dive, Klinik, Suicide Commando, Wumpscut, Die Form, yelworC, Project Pitchfork, Rammstein, Marilyn Manson, Cradle of Filth und ettliches mehr...
Lieder: Puh... Damit fang ich nicht an, denn ich habe (fast) nur CD´s wo ich die Band und das Album entsprechend gut finde. Von daher würde es unmengen hier zu schreiben geben...

Abgesehen davon ist das von meiner LAune abhängig.

Sendungen: Ich schau keine Sendungen im Fernsehen, es sei denn die Nachrichten oder Dokus. Der Rest ist solch ein geschmackloser Bullshit, der einfach nur zur Ruhigstellung des Volkes in die Welt gestrahlt wird -
Filme: The Crow, Im Auftrag des Teufels, Neun Pforten, Van Hellsing, Die Liga ..., The Saw, The Ring, Angel Heart, Dracula in allen nur möglichen Verfilmungen *fg*und und und...
Schauspieler: Sean Connery
Bücher: Dunkel (von Hohlbein)
Autoren: Wolfgang Hohlbein
Sportarten: Ich bin kein sportlich eingestellter Mensch.
Sportler: Interessiert mich nicht.
Hobbies: Musik (ja auch eigene produzieren), Computer, Internet, Massiv Multiplayer Online Roleplay Games (MMORPGs) wie StarWars Galaxies (SWG), GuildWars (GW) und natürlich aber auch erst seit kurzem Everquest II (EQII)

Dann natürlich auch anderes wie: Lesen von Bücher über Religion(en), Mythologie, Altertumsgeschichte oder eben so genannte "Alte Meister" wie Nietzsche, Goethe, E.A. Poe...

Orte: Irland und Schottland. Obwohl ich beides "noch" nicht in einem Urlaub besucht habe. Aber rigendwie weiß ich, dass ich mich dort wirklich heimisch und zu Hause fühlen würde.

Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
die Welt noch ein unbekannter Ort, den es zu ergründen galt.

Wenn ich mal groß bin...:
werd ich immer noch Fehler machen, wie als ich noch klein war. Das ist menschlich.

In der Woche...:
frage ich mich nach dem Sinn der Zeit.

Ich wünsche mir...:
Einsicht in die Hintergründe des Seins.

Ich glaube...:
also bin ich.

Ich liebe...:
vieles, aber sicherlich keinen Menschen.

Man erkennt mich an...:
dem Wissen das ich es bin, wenn man mich trifft

Ich grüße...:
jeden da draußen, der dies hier ließt udn wünsche einen angenehmen Tag und gute Laune




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung